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Energieversorgung Main-Spessart warnt vor Trickbetrügern!

In einer Pressemitteilung berichtet der regionale Versorger für Strom und Gas vom Fall einer Kundin aus dem Kahlgrund, die in diesem Monat eine Forderung eines Berliner Inkassobüros erhalten habe, angeblich geschickt im Namen der Energieversorgung Main-Spessart. Demnach hätte Sie fast 300 Euro an Stromkosten und Mahngebühren nachzahlen sollen. Doch die Forderung sei der Kundin zu Recht seltsam vorgekommen. Sie habe sich daraufhin bei Ihrem Stromversorger im Kundencenter in Aschaffenburg gemeldet. Dabei sei schnell klar geworden, dass die Rechnung fingiert und die Kundin mit ihren Zahlungen in keiner Weise im Rückstand ist. Der Energieversorger betont: „Wenn Kunden wegen eines Anschreibens unsicher sind, sollten sie in jedem Fall bei uns nachfragen.“

Main-Echo, Freitag 15.11.2019



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